Pflegeimmobile als vollgemanagte Kapitalanlage
Pflegeimmobilien bieten eine strukturierte Form der Kapitalanlage mit klar definierten Abläufen und minimalem Verwaltungsaufwand.
Durch langfristige Pachtverträge, professionelle Betreiber Strukturen und indexierte Einnahmen entsteht ein Investment mit hoher Planungssicherheit und integriertem Inflationsschutz.
Das Konzept im Überblick
Pflegeimmobilien als professionell gemanagte Kapitalanlage
Klare Abläufe, geringer Verwaltungsaufwand und eine langfristige Ausrichtung zeichnen diese Form der Kapitalanlage aus. Das Prinzip ist einfach, die Struktur nachvollziehbar.
So funktioniert es
01
Erwerb von Teileigentum
Sie erwerben ein Teileigentum an einer Pflegeimmobilie von einem professionellen Entwickler.
02
Langfristige Verpachtung an Betreiber
Die Immobilie wird langfristig an einen erfahrenen Pflegeeinrichtungs-betreiber verpachtet.
03
Planbare Einnahmen bei geringem Aufwand
Sie erhalten regelmäßige Pachteinnahmen – ohne Vermietungs-aufwand und mit hoher Planungssicherheit.
Ein durchdachtes Konzept für Investoren, die Wert auf Stabilität, Planbarkeit und Entlastung im Alltag legen.
Pflegeimmobilie im Vergleich
Mieterkontakt
Mietersuche
Leerstand
Renovierung
Verwaltung
Nebenkostenabrechnung
Inflationsschutz
| Klassische Immobilie | Pflegeimmobilie | |
| Mieterkontakt | Direkt mit Mietern | Kein direkter Kontakt |
| Mietersuche | Eigene Aufgabe | Entfällt |
| Leerstand | Möglich | Weitgehend ausgeschlossen |
| Renovierung | Eigentümer trägt Aufwand | Betreiber übernimmt |
| Verwaltung | Selbst oder extern | Komplett ausgelagert |
| Nebenkostenabrechnung | Eigentümer verantwortlich | Durch Betreiber organisiert |
| Inflationsschutz | Nicht immer gegeben | Durch indexierte Pacht integriert |
Das Betreiberkonzept verständlich erklärt
Langfristige Pachtverträge: Festlaufzeit i. d. R. 20 Jahre + Verlängerungsoptionen (2×5 Jahre)
Hohe Planungssicherheit: Vertraglich garantierte Einnahmen über lange Laufzeit
Double-Net-Verträge: Betreiber übernimmt wesentliche laufende Kosten (z. B. Instandhaltung, Betriebskosten)
Minimaler Verwaltungsaufwand: Kein aktives Management durch den Eigentümer erforderlich
Keine Einzelabrechnung: Keine Mietersuche, keine Rechnungsstellung an Bewohner
Nebenkostenrisiko ausgelagert: Betriebskosten werden vom Betreiber getragen
Betreiber als alleiniger Vertragspartner: Einnahmen unabhängig von der tatsächlichen Auslastung
Geringe Renovierungskosten: Durch vertragliche Regelungen trägt der Betreiber die Instandhaltung der Einrichtung
Stabilität und Struktur im Überblick:
Inflationsschutz
- ✓ Inflationsschutz: Einnahmen sind gegen Geldwertverlust abgesichert
- ✓ Indexierte Pacht/Miete: Anpassung der Pacht erfolgt regelmäßig anhand eines Preisindex (meist Verbraucherpreisindex)
- ✓ Automatische Anpassung: Steigt die Inflation, erhöht sich die Pacht entsprechend vertraglich
- ✓ Schutz vor Kaufkraftverlust: Reale Einnahmen bleiben stabil bzw. steigen mit der Inflation
- ✓ Langfristige Planungssicherheit: Durch vertraglich geregelte Indexierung gut kalkulierbare Entwicklung der Einnahmen
Langfristige Sicherheit durch Pachtverträge
- ✓ Feste Laufzeiten: In der Regel 20 Jahre + 2×5 Jahre Verlängerung
- ✓ Vertragspartner: Etablierte Pflegeeinrichtungsbetreiber
- ✓ Inflationsschutz durch Mietsicherungsklauseln (Indexmiete Klauseln)
- ✓ Inflationsschutz durch Mietsicherungsklauseln (Indexmiete Klauseln)
- ✓ Geringe Renovierungskosten
- ✓ Double-Net Verträge, dadurch Risiko und Aufwand sinken massiv
Demografischer Rückenwind
- ✓ Bevölkerung wird immer älter, der Pflegebedarf steigt massiv an
- ✓ Die Nachfrage übersteigt das Angebot an Pflegeeinrichtungen.
- ✓ Dadurch keine Leerstands Risiken, da extrem großer und wachsender Bedarf
- ✓ Langfristig stabiler Zukunftmarkt mit stark wachsender Nachfrage
